Eine Feuerstelle bringt etwas in den Abend, das nichts anderes ersetzt: Wärme, Licht und einen Grund, zusammenzusitzen. Damit der Abend wirklich gelingt, braucht es zwei einfache Dinge — das richtige Brennholz und ordentlichen Zunder. Wir schauen uns beides an und teilen unsere eigene Erfahrung. Aber zuerst der Grund, warum eine Feuerstelle zugleich eines der schönsten Geschenke ist.
Eine Feuerstelle als persönliches Geschenk
Eine gute Feuerstelle bleibt nicht nur für dich. Sie wird zu einem persönlichen Geschenk, das Menschen zusammenbringt und einen Grund gibt, länger zusammenzusitzen. In die sechs gemusterten Seiten von Lehesära lassen sich auf Wunsch der Name eines geliebten Menschen, ein wichtiges Datum oder ein Firmenlogo schneiden. So ist es nicht einfach ein Gegenstand, sondern etwas, das für einen ganz bestimmten Menschen gedacht ist. Wenn dich die Idee eines Geschenks anspricht, lies, wie aus einer Feuerstelle ein unvergessliches Geschenk wird.
Welches Brennholz passt in eine Feuerstelle?
Aber zurück zum Feuer. In eine Feuerstelle gehört nur trockenes, natürliches, unbehandeltes Holz. Am besten brennt gut abgelagertes Laubholz: Birke, Erle oder Esche. Nasses Holz raucht und gibt wenig Wärme, imprägniertes oder lackiertes Holz hat im Feuer überhaupt nichts zu suchen. Was man verbrennen darf und was nicht, haben wir gesondert aufgeschrieben: wie man sicher ein Feuer macht.
Von der Länge her passen gewöhnliche Kaminhölzer von 30 cm am besten in eine Feuerstelle. Sie lassen sich bequem schichten und das Feuer bleibt besser unter Kontrolle. Wir haben selbst auch 50 cm lange Scheite verwendet — auch damit kommt man zurecht, wobei das Schichten mit 30-cm-Kaminhölzern etwas einfacher ist.
Zunder — so bringst du das Feuer schnell in Gang
Guter Zunder ist die halbe Miete. Beginne mit feinem Material: trockene Birkenrinde, dünne Späne und schmale Zweige fangen leicht Feuer und geben eine Flamme, die das dickere Holz zum Brennen bringt. Lege zuerst den Zunder, darauf die feineren Stücke und erst dann die Kaminhölzer. Manche zünden von unten an, manche bauen eine Pyramide und zünden von oben — probiere aus, was bei dir besser funktioniert.
Brennflüssigkeiten wie Benzin sind weder nötig noch erlaubt — sie sind gefährlich und machen die Flamme unkontrollierbar. Trockene Birkenrinde erledigt dieselbe Aufgabe viel sicherer. Ist der Aufbau gut geschichtet, genügt ein einziges Streichholz, um das Feuer in Gang zu bringen.
Eine Feuerstelle, die Brennholz gut hält
Lehesära ist genau für diese Art des Heizens gebaut. Ein doppelter Boden und ein 15 mm Luftspalt halten die Hitze vom Boden fern, sodass Rasen und Terrasse auch nach einem langen Abend heil bleiben. Drei Millimeter Stahl und hitzebeständige Farbe bis 850 °C halten der direkten Hitze der Flamme Jahr für Jahr stand, die innere Feuerschale hält die Glut zusammen, und 30-cm-Kaminhölzer passen bequem hinein.
Sieh dir genauer an, um was für eine Feuerstelle es sich handelt und wie die Flamme das Blattmuster am Abend zum Leben erweckt. Und wenn du noch überlegst, welche Feuerstelle du für deinen Garten wählst, hilft dir unser Leitfaden, worauf man bei der Wahl einer Feuerstelle achten sollte.
Feuerstelle „Lehesära“
Du entzündest das Feuer und das Muster erwacht zum Leben: Blattschatten beginnen überall zu tanzen, Freunde rücken ihre Stühle näher und niemand hat es mehr eilig.
